Autohaus 2026: Was jetzt zählt sind Fokus, Effizienz und Resilienz
2026 wird für Autohäuser und Händler kein Jahr des Aufbruchs, sondern des Durchhaltens – ein weiteres Übergangsjahr, geprägt von stagnierender Konjunktur, hohem Wettbewerbsdruck und steigendem Anpassungsbedarf. Prognosen aus der Branche sprechen von rund 2,9 Millionen Neuzulassungen, leicht rückläufig, aber ohne Krisencharakter. Die Herausforderung liegt weniger im Marktumfeld als in der eigenen Organisation: Wer seine Prozesse, Kosten und Liquidität im Griff hat, kann auch in einem zähen Umfeld profitabel bleiben.
Liquidität im Autohaus: Warum schnellere Zahlungseingänge entscheidend sind
In der Automobilbranche zählt jede Minute. Ob im Vertrieb oder im Werkstattbereich – der reibungslose Zahlungsfluss beeinflusst nicht nur die betriebliche Effizienz, sondern auch die Liquidität. Gerade für Händler und Werkstätten, die oft hohe Vorlaufkosten für Fahrzeuge oder Ersatzteile tragen, können verzögerte Zahlungseingänge zur echten Herausforderung werden.
Die Frage ist: Wie lassen sich die Finanzströme effizienter gestalten, um Kosten zu senken und gleichzeitig finanziellen Spielraum zu gewinnen?
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