Kfz-Handel und -Service: Mit digitalen Lösungen gestärkt aus der Corona-Zeit hervorgehen


Die Corona-Pandemie hat in der Automobilhandelsbranche vor allem ein großes Versäumnis der vergangenen Jahre deutlich gemacht: die fehlende Digitalisierung und Automatisierung in betrieblichen Prozessen. Der anfängliche Lockdown führte schlagartig zu großen Herausforderungen, nicht nur im Bezug auf eingebrochene Auftragszahlen. Veraltete Strukturen und manuelle Prozesse behinderten an verschiedenen Stellen die in dieser Ausnahmesituation notwendige Flexibilität und Geschwindigkeit. Auch in Sachen Kundenzufriedenheit wirkt sich beispielsweise ein unzeitgemäßer, analoger Zahlungsprozess in Corona-Zeiten negativ aus. Lösungen sind zwar vorhanden, der Schritt in Richtung Digitalisierung wird jedoch noch zu selten gewagt. Warum sich ein konsequentes Umdenken der Betriebsabläufe gerade jetzt lohnt, hat die Krise gezeigt.





Neue Herausforderungen erfordern neuartige Lösungswege und konsequentes Handeln

Durch die weltweite Ausbreitung des Coronavirus wurden Unternehmen, in nahezu allen Wirtschaftsbereichen, vor völlig neuen Herausforderungen gestellt. Diverse Einschränkungen und Hygienevorschriften erzwingen ein Überdenken bisheriger Strukturen und Abläufe innerhalb eines Betriebes.


Besonders Autohändler und Kfz-spezifische Servicebetriebe sind spürbar von der Corona-Pandemie betroffen, da überwiegend veraltete und statische Prozesse noch immer die Unternehmensstrukturen prägen. Bargeldzahlungen wurden erschwert, direkter Kundenkontakt ist nicht mehr ohne Weiteres möglich und fehlende digitale Lösungen sorgen für große Einschränkungen.


Um wettbewerbsfähig zu bleiben und gestärkt aus der aktuellen Situation hervorzugehen, bedarf es innovativer Ideen und Lösungsansätze. Dies betrifft insbesondere den Kundenservice: Amtliche Vorgaben zu neuen Hygienestandards, Kurzarbeit und Homeoffice sorgen dafür, dass sich Bearbeitungszeiträume zu Ungunsten der Kunden verlängern.


Wettbewerbsvorteil durch maximalen Kundenservice in Zeiten von Corona

Die Einführung eines effizienteren Zahlungsmanagements kann langfristig zu einem verbesserten Kundenservice beitragen. bezahl.de bietet für Unternehmen aus dem Automobilhandel und Kfz-Service eine in mehrfacher Hinsicht sichere und bargeldlose Methode zur Bezahlung von Rechnungen:


  1. Der Kunde erhält eine Zahlungseinladung mit einem Bezahl-Link. Hierbei besteht die Wahl zwischen einer volldigitalen Überweisung im Voraus oder die Zahlung direkt vor Ort per Smartphone.

  2. Sowohl das Unternehmen als auch der Kunde haben dabei Einsicht in den aktuellen Bezahlstatus – und zwar in Echtzeit. So erübrigen sich zeitaufwändige Kommunikationswege zwischen Verkauf und Buchhaltung bzw. zwischen Verkauf und Kunde.

  3. Mit der Verwendung des spezifischen Bezahl-Links erfolgt automatisch eine eindeutige Zuordnung und Verbuchung einer Zahlung. Diese sonst manuelle Aufgabe der Buchhaltung ist somit hinfällig.

Intelligentes Forderungsmanagement: Bei noch ausstehenden Posten erfolgen automatisch regelmäßige Zahlungserinnerungen an den jeweiligen Endkunden. Auf Wunsch können diese aber auch manuell versandt werden.


Die Vorteile des effizienten Zahlungsmanagements von bezahl.de umfassen also mehr als nur maßgebliche Unterstützung bei der Erfüllung der amtlichen Vorgaben zu Hygienemaßnahmen und Kontaktbeschränkungen. Unternehmen optimieren gleichzeitig interne Arbeitsprozesse und bieten ihren Kunden einen maximalen Kundenservice:


  • Einhaltung der Hygienevorgaben durch bargeldloses Bezahlen

  • Kürzere Bearbeitungszeiträume im Backoffice durch eindeutige Zuordnung und Verbuchung von Zahlungen und Einsicht in Live-Bezahlstatus

  • Erhöhte Kundenzufriedenheit durch ein reibungsloses Kauferlebnis – auch nach der Krisenzeit


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